Leica Geosystems: UMB und Juniper revolutionieren Netzwerk in den Bereichen Core, Distribution und Access.

Eine veraltete Struktur, wachsende Datenmengen und steigende Anforderungen an die Leistung haben dazu geführt, dass Leica Geosystems die UMB mit der Suche nach einem neuen Netzwerk beauftragt hat. Heute sorgt eine leistungsstarke, flexible und einfach zu verwaltende Lösung von Juniper Networks dafür, dass viel Performance auch für künftige Anwendungen zur Verfügung steht – zum halben Preis!

#Network as a Service   #Juniper Networks  

Mit viel Engagement, Tempo und Schweizer Präzision revolutioniert Leica Geosystems die Welt der Vermessung. Es bedarf einer modernen und zuverlässigen Netzwerk-Infrastruktur, die diese laufenden Innovationen unterstützt. So hat sich das Unternehmen entschieden, sein in die Jahre gekommenes Campus-Netzwerk mit UMB und Juniper Networks zu erneuern.

 

Herausforderungen

Die IT bildet das Rückgrat der Kernbereiche Forschung, Entwicklung, Produktion und Vertrieb von Leica Geosystems. Sie muss für die rund 1.400 Mitarbeiter innerhalb des Campus problemlos funktionieren, einen schnellen Informationsaustausch und Datentransfer ermöglichen, für das Netzwerk-Team mit wenig Ressourcen zu betreiben sein und mit den sich verändernden, meist grösser werdenden Anforderungen eines innovativen Unternehmens Schritt halten.

Wie viele andere Unternehmen sieht sich Leica Geosystems heute wachsenden Datenmengen gegenüber, die verarbeitet werden müssen. Zudem gilt es, den fortwährend steigenden Bedarf nach mehr Bandbreite und einer höheren Leistung zu realisieren. Diese Entwicklungen sind auch im Netzwerk zu spüren. Als die bestehende Infrastruktur in die Jahre gekommen war, fasste das Unternehmen den Entschluss, sein Campus-Netzwerk zu modernisieren und die veraltete Hardware im Zuge eines vollständigen Lifecycle Management Prozesses auszutauschen.

 

Lösungen

Mit den High-Performance Ethernet Switching Lösungen von Juniper Networks konnten die Netzwerkspezialisten von UMB eine technisch überzeugende als auch preislich attraktive Alternative zum bestehenden Hersteller aufzeigen. „Juniper Networks liefert die Funktionalität, die wir brauchen, und erfüllt die uns wichtigen Anforderungen an Schnelligkeit und Stabilität. Diese Punkte in Kombination mit einem hervorragenden Preis waren entscheidend für unsere Wahl“, so Carmelo Velardo, Netzwerk Engineer und Service Owner LAN bei Leica Geosystems.

Die neue Campus-Lösung beinhaltet Juniper Networks EX-Switches, mehrheitlich aus der 3400 Serie, für den Access-Layer sowie Juniper Networks QFX-Switches, mehrheitlich aus der 5100 Serie, für den Distribution- und Core-Layer. „Für unser Team hat sich nicht nur die komplette Infrastruktur geändert, sondern auch die gesamte Art der Netzwerkkonzeption, wie z. B. Installation und Konfiguration“, erklärt Carmelo Velardo. „UMB hat uns in mehreren Trainings auf die Juniper Networks Plattform vorbereitet und uns bei Migrationen begleitet, wodurch wir Schritt für Schritt mehr Know-how aufbauen konnten. Angesichts unserer vorhandenen Netzwerk-Erfahrung hatten wir bald alles gut im Griff. Wir sind heute technisch in der Lage, die anstehenden Aufgaben selbst zu erledigen. Und wenn wir doch Unterstützung benötigen, dann können wir jederzeit auf UMB zählen.“

Gerade weil man bei vielen Herstellern sehr ähnliche Funktionalitäten für klassische Campus-Netzwerke findet, lohnt sich ein Blick auf die Details. „Ich finde es gut, dass Juniper Networks in der Regel Standard-Protokolle verwendet. Da wir in unserem Netzwerk für unterschiedliche Zwecke mehrere verschiedene Hersteller einsetzen, erleichtert das einfach unseren Arbeitsalltag, z. B. wenn es um Troubleshooting geht,“ erläutert Velardo. Besonders praktisch findet der Teamleiter auch die Möglichkeit, Konfigurationen vorab zu prüfen, bevor diese in Betrieb genommen werden, und das „Commit-Confirmed-Command“ als eine Art Versicherungspolice für Konfigurationen. „Wenn etwa ein Fehler in der Konfiguration passiert oder mir diese nicht gefällt, dann kehrt das Betriebssystem von Juniper Networks nach einer gewissen Zeit automatisch zur vorherigen Version zurück, sofern eine Bestätigung ausbleibt.“ Diese Funktion kann Stunden an Zeit sparen, die sonst dadurch verloren gehen würde, dass jemand erst zum entsprechenden Standort hinfahren muss, um physisch auf das Gerät zuzugreifen.

Ist ein Problem einmal doch nicht so einfach zu lösen, geht es um ein neues Design oder gilt es, eine RMA abzuwickeln, dann verlässt sich Leica Geosystems in erster Linie auf den Hersteller-Support von UMB. „Der Support gehört zu den wichtigsten Punkten für mich,“ sagt Velardo. „Die Techniker der UMB sind immer einsatzbereit und arbeiten technisch wirklich top. Ein grosser Mehrwert ist bestimmt auch, dass sie unser Netzwerk bestens kennen und wir bei Problemen mit Erklärungen nicht bei null starten müssen. Aber auch JTAC, der Juniper Networks eigene Support, funktioniert absolut fantastisch und reagiert innerhalb kürzester Zeit. Wir sind sehr zufrieden damit.“

 

Ergebnisse

Die Modernisierung der Infrastruktur ermöglicht es Leica Geosystems, seinen Mitarbeitern die erstklassige Netzwerkerfahrung zu bieten, die sie in ihrem von hohen Qualitätsansprüchen geprägten Arbeitsumfeld benötigen. Carmelo Velardo erklärt: „Für uns ist es wichtig, dass die Geräte schnell sind – wir haben jetzt durchwegs 1 Gbit/s und 10 Gbit/s – und dass das Netzwerk stabil läuft. Ein längerer Ausfall des Internets in einem unserer Gebäude wäre für uns nicht akzeptabel. Beide Anforderungen können wir mit Juniper Networks optimal abdecken.“

Weitere Vorteile sieht der Infrastruktur-Leiter in der einfacheren Verwaltung des Netzwerks für sein Team aus fünf Mitarbeitern und in den erheblich geringeren Kosten: „Mit Juniper Networks konnten wir die Kosten für unsere Infrastruktur um fast die Hälfte reduzieren. Das ist einerseits auf die günstigere Hardware aber vor allem auf die preiswerte Wartung zurückzuführen.“

Bereits 90 % der gesamten Infrastruktur für Switching basieren inzwischen auf Juniper Networks. Ziel ist es, letztendlich das gesamte Access- und Distribution-Netzwerk mit Juniper Networks zu betreiben. Dafür werden bis zum Ende des Lifecycle-Projekts fast 200 Maschinen erneuert worden sein. Carmelo Velardo zieht Bilanz: „Ich bin über die Entscheidung, unser Netzwerk mit Juniper Networks zu modernisieren, sehr froh bin. Die Geräte arbeiten gut und machen keine Probleme.“

Mit Juniper Networks konnten wir die Kosten für unsere Infrastruktur um fast die Hälfte reduzieren. Das ist einerseits auf die günstigere Hardware aber vor allem auf die preiswerte Wartung zurückzuführen.

Leica Geosystems

Leica Geosystems, ein Unternehmen der Hexagon-Gruppe, ist mit nahezu 200 Jahren Erfahrung der Pionier in der Entwicklung und Produktion von Vermessungsinstrumenten. Von der Erstellung von Plänen und Karten über den Bau von Bürotürmen oder Brücken bis hin zur Entwicklung von Passagierflugzeugen und Rennwagen: Weltweit vertrauen Experten bei der exakten Erfassung, einfachen Analyse sowie Visualisierung und Präsentation raumbezogener Daten auf die Lösungen von Leica Geosystems. Genauso, wie sich die Kunden auf die Innovation, Präzision, Zuverlässigkeit und Effizienz der Messlösungen verlassen, müssen sich auch die Mitarbeiter auf die Netzwerk-Infrastruktur verlassen können.


Leica Geosystems hat mehr Zeit, die genauesten Messungen und aktuellsten Daten zu liefern, um eine bessere Welt zu gestalten.

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