Automatisiertes Fahren im Furttal: UMB sorgt für die perfekte Verbindung in die AWS Cloud.
Im Furttal bei Zürich startet ein zukunftsweisendes Mobilitätsprojekt: Das Swiss Transit Lab (STL) bringt im Auftrag der SBB sowie den Kantonen Zürich und Aargau das Pilotprojekt «iamo – intelligente automatisierte Mobilität» wortwörtlich auf die Strasse. Die selbstfahrenden Fahrzeuge produzieren in der AWS Cloud grosse Datenmengen. Die Experten von UMB haben die Cloud Foundation auf AWS aufgebaut – das technische Fundament, auf dem das Projekt betrieben werden kann. Wir sind stolz, für dieses schweizweit wegweisende Mobilitätsprojekt die digitale Infrastruktur im Hintergrund zu schaffen.
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Schweizweit einzigartiges Projekt im Furttal
Das Swiss Transit Lab (STL) lanciert ein wegweisendes Mobilitätsprojekt zum automatisierten Fahren im Furttal bei Zürich. Das Streckennetz in der Pilotregion umfasst ausgewählte Strassen in den Zürcher Gemeinden des Furttals sowie in den Aargauer Gemeinden Würenlos und Killwangen. Die Strassen im Pilotgebiet wurden mehrfach manuell befahren. Dabei erfassten die Fahrzeugsensoren (LiDAR, Kameras und GPS) die Umgebung und erstellten daraus eine digitale Karte der Region. Diese Phase ist
mittlerweile abgeschlossen.
Diese Karte enthält weit mehr Informationen als herkömmliche Navigationskarten, zum Beispiel Fahrbahnmarkierungen, Spurbreiten, Ampeln oder Randsteinhöhen. Neben den Echtzeitaufnahmen dient sie künftig auch als Grundlage für eine sichere Navigation im automatisierten Fahrmodus.
Danach folgt eine längere Testphase, in deren Verlauf die Fahrzeuge erstmals ohne Sicherheitsfahrerin oder -fahrer unterwegs sein werden. Geschultes Personal übernimmt dann die Fernüberwachung der Fahrzeuge aus einer zentralen Leitstelle bei Eurobus.
UMB sorgt für das reibungslose Funktionieren der digitalen Infrastruktur auf der AWS Cloud. UMB unterstützt uns nicht nur technisch, sondern vertritt auch unsere Interessen gegenüber dem Cloud-Betreiber.

Fahrzeuge und Technologie
Im Projekt werden Personenwagen (Ariya elektro) von Nissan eingesetzt, ausgestattet mit der Technologie zum automatisierten Fahren von WeRide. WeRide ist ein Technologieunternehmen mit Sitz in China und den USA. Es gehört beim Einsatz automatisierter Fahrzeuge zu den Marktführern. Das Unternehmen leitet Projekte in den USA, in Dubai, Singapur, China und am Zürich Flughafen. Dort betreibt das Unternehmen seit einigen Jahren kommerzielle Angebote mit Personenwagen und mit Shuttlebussen auf öffentlichen Strassen, an einzelnen Orten sogar als Teil des ÖV.
Zugang für die Bevölkerung ab voraussichtlich 2026
Die Bevölkerung erhält erstmals Zugang zu den selbstfahrenden Fahrzeugen, sobald alle vorherigen Projektphasen erfolgreich abgeschlossen sind. Nach heutigem Stand ist dies frühestens in der ersten Hälfte des Jahres 2026 zu erwarten. Dann werden drei Personenwagen zur Verfügung stehen, die kostenpflichtig über eine App bestellt werden können. Die Fahrzeuge holen die Fahrgäste an festgelegten Haltepunkten ab und bringen sie zu einem anderen Haltepunkt innerhalb der Pilotregion. Im weiteren Projektverlauf ist vorgesehen, die Flotte um Kleinbusse zu ergänzen.
Ziel ist es, selbstfahrende Shuttles unter realen Bedingungen zu testen – eingebettet in die bestehende Mobilitätslandschaft der Region Furttal.
Die UMB Experten sorgen für die effiziente und sichere Anbindung an die AWS Cloud
WeRide liefert die Software, die es selbstfahrenden Fahrzeugen ermöglicht, ihre Umgebung zu erfassen, zu „denken“ und zu fahren. Damit diese komplexe Technologie zuverlässig funktioniert, braucht es eine leistungsfähige und sichere Cloud-Infrastruktur. Genau hier kommt UMB ins Spiel.
UMB hat die gesamte Cloud Foundation auf AWS aufgebaut – das technische Fundament, auf dem WeRide seine Systeme betreiben kann. Dank dieser Plattform ist ein sicherer und effizienter Betrieb der Systeme gewährleistet. Zum Projekt gehört auch ein umfassendes Security Review: Die Architektur wurde auf mögliche Schwachstellen geprüft und Sicherheitsmechanismen wurden bewertet. Das ist besonders wichtig für einen Service, der auf Echtzeitdaten, Verkehrssicherheit und Datenschutz angewiesen ist.
Zusätzlich haben wir den Einsatz spezifischer Cloud-Dienste analysiert, um Performance, Stabilität und Skalierbarkeit weiter zu verbessern. Dazu Dirk Apel, Mitgründer und Geschäftsführer der Batix Schweiz AG und Vorstandsmitglied von Swiss Transit Lab: «UMB sorgt für das reibungslose Funktionieren der digitalen Infrastruktur auf der AWS Cloud. UMB unterstützt uns nicht nur technisch, sondern vertritt auch unsere Interessen gegenüber dem Cloud-Betreiber.»
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