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DRaaS: Bereit sein, wenn die Lichter im Serverraum ausgehen.

Holger Ott - 05.03.2018


Die digitale Transformation belebt das Cloud-Geschäft: Mehr und mehr Geschäftsaufgaben werden in der Cloud erledigt - gemäss einer neuen Analyse werden es bis ins Jahr 2020 mehr als 80 Prozent sein. Besonders gut geeignet ist die Cloud für Backup- und Disaster-Recovery. DRaaS (Disaster Recovery as a Service) ist jene Cloud-Dienstleistung, die für ein Unternehmen unverzichtbar ist, weil sie existenzrettend sein kann. Solche Services sind heute übrigens bequem als investitionsfreie Lösungen auf Monatsbasis erhältlich. 

 

Was würden Sie tun, wenn in Ihrem Unternehmen plötzlich die IT-Infrastruktur nicht mehr funktioniert? Dass die Lichter im Serverraum plötzlich ausgehen, ist nämlich durchaus nicht unwahrscheinlich. IT-Desasters passieren in den bestorganisierten Unternehmen - die Frage ist, ob Sie darauf vorbereitet sind.

 

Sicherung und Wiederherstellung aus der Cloud

DRaaS ist vielmehr als nur der Backup Ihrer Geschäftsdaten in der Cloud. Es geht um die Sicherung und die Wiederherstellung von Daten und Applikationen zentraler oder heterogener Systeme ganzer Unternehmen. Dabei ist DRaaS in den letzten Jahren klar günstiger geworden; die fortschreitende Cloud-Technologie sowie softwarebasierte IT-Infrastrukturen haben frühere lokale Systeme zur Datenwiederherstellung in Effizienz und Kostengünstigkeit weit hinter sich gelassen. Einfacher geworden ist auch die Implementierung solcher Dienste. Besonders wichtig ist aber, dass modernste DRaaS-Angebote ihr Versprechen halten, Risiken, Ausfallzeiten und Auswirkungen von Unterbrüchen in der IT-Infrastruktur zu minimieren. DRaaS macht es möglich, kritische Systeme und Daten automatisch zu sichern und wenn es notwendig wird, diese Daten und Systeme zügig wieder herzustellen - infrastrukturweit oder pro Applikation und möglichst ohne Eingriffe von Seiten der User.

 

Örtliche Trennung sorgt für Sicherheit

Einer der grossen Vorteile, die Daten- und Ausfallsicherung in die Cloud zu verlegen, liegt darin, dass Kunde und DRaaS-Provider geographisch getrennt sind. Sollte beim Kunden wirklich einmal der Katastrophenfall eintreten, ist die Wahrscheinlichkeit klein, dass die Cloud-Infrastruktur auch betroffen ist. In anderen Worten: Daten- und System-Wiederherstellung funktionieren auch dann, wenn die IT-Infrastruktur beim Kunden fast oder vollständig unbrauchbar geworden ist. Ein zuverlässiger und etablierter DRaaS-Provider garantiert dafür, die vereinbarten Wiederherstellungszeiten (RTOs) und Wiederherstellungspunkte (RPOs) einzuhalten.      

Durch DRaaS haben auch kleine und mittlere Unternehmen die Möglichkeit, ihre Daten mit modernster Technologie zu schützen, oft nutzungsabhängig und zu einem vernünftigen Preis. Die Anforderungen dafür werden oft in einem Service-Level-Agreement (SLA) definiert.

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