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Umzug in der IT: Reibungslos von einer IT-Landschaft in die andere!

Olivier Heyl - 22.11.2018


Foto: Adobe Stock


Die meisten Business-IT-Systeme mit ihren Servern, Netzwerken und Clients sind über Jahre und Jahrzehnte organisch gewachsen. Der Umzug solch komplexer und hochintegrierter Legacy-Anwendungen in die Cloud-dominierte moderne IT-Landschaft ist alles andere als einfach. Besonders schwierig ist es, IT-Transitionen mit absolut minimalen Auswirkungen auf die Leistungen der betroffenen Unternehmen durchzuführen.

Immer mehr Firmen stellen sich der Herausforderung einer IT-Transition und ersetzen ihre Legacy-IT-Systeme, um die erforderlichen Leistungen von einem Cloud-Provider zu beziehen. Dieser Schritt lohnt sich fast immer, weil er sich im besten Fall extrem positiv auf die Konkurrenzfähigkeit des Unternehmens auswirkt. Junge Unternehmen, die im Cloud-Zeitalter gegründet werden, kennen nämlich keine Probleme mit Legacy-Anwendungen und haben auch deshalb einen Wettbewerbsvorteil und das Potenzial, in kürzester Zeit etablierte Business-Modelle neu zu erfinden und bestehende Unternehmen zu überholen.

 

IT-Transition mit geringstmöglichen Auswirkungen

Das Ziel ist es, die IT-Transition mit minimalen Auswirkungen auf das Tagesgeschäft über die Bühne zu bringen; die Endbenutzer sollen vom Übergang möglichst wenig mitbekommen. Denn diese interessiert es im Endeffekt nicht, auf welcher Plattform die Business Applikationen betrieben werden; wichtig ist, dass die Technologie funktioniert und jederzeit von überall her verfügbar ist. 
Ein Schlüssel zum möglichst reibungslosen Ablauf ist die Planung. Anbieter von IT-Services integrieren deshalb den Transition Manager oft schon in der Angebotsphase in das Projekt, damit seine Perspektive zu den betrieblichen Aspekten eines Angebots in der Planung einbezogen werden kann. Nach Projektstart,  kümmern sich der Transition Manager und sein Team um die Erarbeitung der vertraglichen Details: Rahmen- und Einzelverträge werden aufgesetzt, Servicekatalog und Service Level Agreement (SLA) müssen detailliert und definiert sowie ein Betriebskonzept entworfen werden.

 

Erfolg heisst störungsfreies Funktionieren

Auch Projekt-Meilensteine für die Implementierung müssen gesetzt werden. Bei der Koordination der Transitionsvorgänge wird in enger Abstimmung mit dem technischen Transformationsprojekt gehandelt. Möglichst früh im Projekt sollte auch der zukünftige Service Delivery Manager eingebunden werden.
 

Auch auf Seiten des Unternehmens braucht es einen Ansprechpartner mit dem nötigen Business Verständnis und Entscheidungskompetenz, mit dessen Hilfe die Reihenfolge der notwendigen Aktionen geplant und im Unternehmen kommuniziert werden kann. Der Transition Manager ist in der Regel auch für die Abnahme der erfolgten Änderungen verantwortlich. Die Transition ist erst dann erfolgreich abgeschlossen, wenn die Applikationen und Abläufe in der neuen IT-Umgebung störungsfrei funktionieren. Ausserdem müssen alle betroffenen Benutzer innerhalb des Unternehmens in der Lage sein, ihre IT-Applikationen zu nutzen: Eine IT-Transitionslösung, die präzise auf das betroffene Unternehmen abgestimmt ist, kann und soll für typische Anwender eine nicht sichtbare Unterstützung darstellen, für das Management aber transparent sein.
 

UMB ist ein Transitionsspezialist

Unser Transition Management stellt die reibungslose Überführung von neuen und/oder bestehenden Dienstleistungen in das UMB Betriebsmodell sicher. UMB hat jahrelange Erfahrung mit der Lieferung von IT-Services und schafft es immer wieder, sich mit Know-how und Qualität im Evaluationsprozess gegen eine starke Konkurrenz durchzusetzen. Ob es um die Aus- oder Eingliederung von Unternehmensteilen oder die Änderung bestehender IT-Dienste geht: Wenn Sie Ihre IT-Transition an uns übergeben, sind Sie in sehr guten Händen.

 

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