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CIO als Innovator: Die Rollen in der IT verändern sich fundamental!

Martin Gartmann - 30.11.2017


Bildnachweis: www.pixabay.com


Wer mit der immer schneller voranschreitenden Digitalisierung der Wirtschaftswelt Schritt halten will, muss sich auf seine IT verlassen können. Dabei wird die Rolle von ganzheitlichen IT-Providern stets wichtiger. Die Fachleute sorgen für operative Exzellenz und gestalten die Unternehmensstrategie mit. Die unaufhaltsame Entwicklung verändert auch das Profil des CIO: Er wird zum Innovator.

 

Globalisierung, Technisierung, Regulierung: Ein Unternehmen, das langfristig erfolgreich sein und sicherstellen will, dass es nicht unter die digitalen Räder kommt, muss sich auf seine operative Exzellenz verlassen können. Dafür benötigt es immer stärker die Unterstützung externer Spezialisten. Die überdimensionierten IT-Abteilungen von einst können die aktuellen Business Anforderungen kaum mehr erfüllen. Die IT wird von der generellen Tendenz erfasst, dass Unternehmen Prozesse, welche nichts mit ihrem eigentlichen Kerngeschäft zu tun haben, konsequent auslagern. Die wertschöpfenden Kernprozesse eines Unternehmens hingegen wollen optimiert und integriert werden.

 

Rasante Entwicklung überfordert interne IT

Dass Firmen ab einer gewissen Grösse vor etwa 30 Jahren eigene IT-Abteilungen aufgebaut haben, war damals nur richtig: Die IT steckte in den Kinderschuhen, es gab kaum passende Angebote, die Potenziale sowie die Folgen eines Missgriffs waren überblickbar. Das alles hat sich seither jedoch verändert – und zwar fundamental. Die digitale Transformation betrifft heute sämtliche Bereiche und Prozesse eines Unternehmens. Die technische Entwicklung verläuft derart rasant, dass Fachbereiche und interne IT-Abteilungen zunehmend überfordert sind. Den internen Abteilungen fehlt oft die nötige Innovationskraft. Gerade im IT-Bereich ist es aber von Zeit zu Zeit unumgänglich, das digitale Rad neu zu erfinden und eine generelle Business Transformation an die Hand zu nehmen – sei es, weil die Entwicklung des Markts oder der Technik es verlangen, oder sei es, weil innovative Prozesse einem Unternehmen den entscheidenden Vorsprung zur Konkurrenz sichern können.
 

Stillstand ist zwar nicht gerade der Tod, jedoch ein todsicherer Weg in den Rückschritt. Ich bin überzeugt, dass ein Grossteil der heute eingesetzten Kernapplikationen ihre Monopolstellung verlieren und sich einer übergreifenden, agilen und integrierten Digitalisierungsplattform unterordnen müssen. Dabei werden Standardapplikationen, Micro Services und Frameworks benutzt, welche auf die besonderen Anforderungen des Unternehmens zugeschnitten sind und über einen dynamischen Integrationslayer zu einem einheitlichen Gesamtprozess zusammengefügt werden. Entscheidend ist, dass man unter den fast unüberschaubar vielen Möglichkeiten die richtigen wählt, diese anpasst und umfassend integriert. Und das kann nur der Spezialist, welcher sich ausschliesslich auf höchstem Niveau mit Business Prozessen, Applikationen, Integration und IT-Operation beschäftigt.

 

Gemeinsame Entwicklung der digitalen Prozesse bis zur operativen Exzellenz

Doch auch wenn die externe Unterstützung heute unumgänglich ist, bleibt klar: Kein Unternehmen kann die gesamte Verantwortung für die Digitalisierung auslagern oder delegieren. IT und Kerntätigkeit stehen heute in einem ständigen Wechselspiel. Es braucht deshalb ein intensives Zusammenwirken von internem und externem Know-how. Der CIO wird dabei zum Innovator und benötigt mit dem IT-Provider ein fachlich hochversiertes Gegenüber, welches das Unternehmen bis ins Detail kennt und versteht. Ein IT-Provider, welcher sämtliche Disziplinen von Business Consulting, Technologie, operativer Exzellenz bis hin zur Business Transformation begleiten kann.

 

Gemeinsam können der CIO, die Fachbereiche und der IT-Dienstleister die digitalen Prozesse weiterentwickeln und diese optimal auf die sich stetig ändernden Bedürfnisse des Unternehmens abstimmen. Der Provider muss sich dabei als aktiver Partner in die Entwicklung der Unternehmensstrategie einbringen – vor allem, was die operativen Prozesse betrifft. Wenn er genau weiss, was das Unternehmen benötigt, um erfolgreich zu sein, kann er laufend passende Lösungen entwickeln und gemeinsam mit dem CIO umsetzen. Der Provider von heute und morgen ist daher nicht ein Lieferant von Dienstleistungen, sondern ein aktiver Gestalter und Business Partner.

 

UMB erhöht die Innovationskraft und macht Kunden erfolgreicher

Die digitale Transformation verläuft derart schnell, dass Abwarten keinerlei Vorteile mehr bringt. Die versierten Partner für das beschriebene Zusammenwirken gibt es bereits. Für uns von UMB AG sind enge Kooperationen mit Kunden und die Übernahme von strategischer Verantwortung bereits alltäglich. Es ist unser tägliches Brot, gemeinsam neue Geschäftsmodelle zu entwickeln, die operative Exzellenz von Unternehmensprozessen zu erarbeiten und sicherzustellen. Wir haben den Mut zur Veränderung – und das Know-how sowie die Argumente, um eine Business Transformation in die Wege zu leiten, mit welcher ein Unternehmen den entscheidenden Schritt in die Zukunft machen und die digitalen Wertschöpfungsprozesse optimieren kann. Kunden, für die wir früher einzelne Projekte ausführen durften, haben uns mittlerweile ihre gesamte IT übertragen.
 

Wir übernehmen Verantwortung mit neuen Preismodellen. Diese erhöhen die Innovationskraft und ermöglichen neue Geschäftsmodelle für unsere Kunden. Wir transformieren Technologie als Fundament, optimieren Prozesse und ermöglichen dadurch operative Exzellenz, welche wiederum eine Plattform bildet für neue kreative Geschäftsmodelle. Das ist sinnvoll – und macht unsere Kunden erfolgreicher. Denn Neues anzupacken, Bewährtes völlig neu zu denken und im Zusammenspiel mit Fachleuten anspruchsvolle Ziele zu erreichen, ist hoch motivierend und begeisternd.

 

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