Von kmh zu GHz und Gbits - mit Speed und Begeisterung.

Geschwindigkeit, Präzision, Reaktion und die richtigen Tools: das braucht ein Autorennfahrer genauso wie ein System Engineer, der seine Talente für UMB einsetzt. Wenn dieser UMB System Engineer auch als Hobby-Rennfahrer am Nürburgring unterwegs ist, dann passen Beruf und Freizeitgestaltung perfekt zusammen. Genau deshalb prangt ein grosses UMB-Logo an Simone Cutruneos Auto.

 

Simone Cutruneo ist seit 10 Jahren als System Engineer tätig - seit mehr als einem Jahr für UMB. Seine Kompetenz ist breit abgestützt - er verfügt über einen Eidgenössischen Fähigkeitsausweis und wurde in den letzten Jahren von diversen Herstellern für verschiedenste Dienste zertifiziert. Eine seiner Spezialitäten ist die Planung, Realisierung und Integration von Client Server-Umgebungen im Microsoft und Citrix-, sowie im SCCM- und APP-V-Umfeld. Dazu kommen andere Fachgebiete - wie Windows Betriebssysteme und Symantec Backup und Endpoint Security. Cutruneo ist aber nicht nur für seine Kunden mit Begeisterung unterwegs. Er bringt das UMB-Logo schon mal zum Vibrieren - bei über 200 km/h.

 

Das UMB-Logo auf der Motorhaube

Das UMB-Logo prangt auf der Motorhaube eines BMW 135i Coupés, das, wie der Fahrer sagt, so umgebaut ist, dass es für den täglichen Strassengebrauch eher unpraktisch ist, dafür perfekt auf die Rennstrecke passt. Allerdings ist das Auto auch auf der Strasse zugelassen, damit die Anreise nicht zu umständlich wird. Immerhin: Eine Sicherheitszelle, Sechspunktegurte, Schalensitze und Semi-Slicks machen das Gerät zu einem rennstreckentauglichen Auto, mit dem der UMB System Engineer auf der Nordschleife des Nürburgrings schon mehr als 200 Runden zurückgelegt hat. [1]

Man braucht kein qualifizierter Rennfahrer zu sein, um auf dem Nürburgring [2] als sogenannter „Tourist“ ein paar Runden zu drehen - es hilft allerdings, wenn Talent und Fähigkeiten vorhanden sind, damit es nicht nur eine sichere, sondern auch eine schnelle Runde wird. Cutruneos Bestzeit für die 20,8 Kilometer liegt bei sieben Minuten und 59 Sekunden - immerhin eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 156 km/h. Trotzdem sagt der UMB-Rennfahrer, es gehe ihm nicht darum, der Schnellste zu sein, sondern ganz einfach darum, Spass zu haben.

 

Von der Rennstrecke auf den Arbeitsplatz

Diese Begeisterung bringt der UMB System Engineer auch an seinen Arbeitsplatz. Zwar wird hier nicht mit km/h und U/min sondern eher mit Gbit/s und GHz gerechnet, aber Speed ist genauso gefragt, sowohl in der Datenverarbeitung als auch in der Problemlösung mit den Kunden. Das weiss Simone Cutruneo, und hier sieht er auch die Parallele zu seinem Hobby und bringt sie auf den Punkt: Eine Rennstrecke ohne echte Auslaufzonen hat durchaus Ähnlichkeiten mit einer komplexen IT-Umgebung bei einem Kunden. Fehler sind nicht erlaubt, und es steht viel auf dem Spiel. Geschwindigkeit und Reaktionsfähigkeit sind sehr wichtig - sonst kann es teuer werden. Apropos Geld: Ganz billig ist das Rennfahrer-Hobby nicht. Eine Runde auf der Nordschleife kostet 30 Euro.

Falls Sie sich und Ihr Auto auch einmal am Nürburgring testen möchten, gibt Ihnen Simone Cutruneo gerne einige Tipps. Und selbstverständlich steht er auch zur Verfügung, um sich Ihrer IT-Anliegen anzunehmen. Kontaktieren Sie ihn einfach.

 

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[1] Eine Runde in Simone Cutruneos UMB BMW 135i: https://www.youtube.com/watch?v=fOBb61YrGtk

[2] Allgemeine Infos Nürburgring: https://www.nuerburgring.de/en/fans-info/info/opening-times.html