VMware vSphere™, das erste Cloud-Betriebssystem, nutzt die Vorteile der Virtualisierung, um Rechenzentren in eine stark vereinfachte Cloud-Infrastruktur umzuwandeln. Es ermöglicht IT-Organisationen, flexible und zuverlässige IT-Services der nächsten Generation unter Einsatz interner und externer Ressourcen sicher und mit geringem Risiko bereitzustellen.
Mit vSphere 4 - das früher als VMware Infrastructure bekannt war - will VMware Unternehmen ein Werkzeug an die Hand geben, um ihre IT-Struktur auf Cloud Computing umzustellen. VMware bezeichnet das Produkt auch als "Cloud-Betriebssystem".
Das Produkt vSphere 4 fasst Teile der IT-Infrastruktur zusammen. Dazu zählen die Prozessoren, Storage-Systeme und Netzwerkkomponenten. Die Software verwaltet diese einzelnen Komponenten und erlaubt es so, daraus eine sogenannte Private Cloud zu erstellen. Anwendungen, die in dieser Cloud laufen, können die vorhandenen Ressourcen dann in Anspruch nehmen, ohne an die Grenzen physischer Server gebunden zu sein.
Gegenüber dem Vorgänger VMware Infrastructure 3 wurde das Produkt so hauptsächlich um die Cloud-Funktion erweitert und soll für leistungsfähigere virtuelle Maschinen sorgen. Dafür unterstützt die Software nun acht statt vier virtuelle Prozessoren pro virtueller Maschine und kann statt vier zehn Netzwerkschnittstellen pro virtueller Umgebung verwenden. Mit mehr Speicher kann vSphere ebenfalls umgehen: 255 GByte statt 64 GByte lassen sich jetzt einer virtuellen Maschine zuweisen. VMware will darüber hinaus auch den Datendurchsatz erhöht haben, wovon letztlich die in der Cloud laufenden Anwendungen profitieren sollen.
Insgesamt kann vSphere 32 physische Server mit bis zu 2.048 Prozessorkernen, 1.280 virtuellen Maschinen, 32 TByte RAM, 16 PByte Speicher und 8.000 Netzwerkanschlüssen zusammenlegen. Neue Managementfunktionen sollen die Verwaltung erleichtern. Auch Funktionen zur Ausfallsicherheit, Migration und Ähnlichem sind integriert.
VMware vSphere 4 Produktdatenblatt
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